Agent Orange wurde von 1963 bis 1970 im vietnam als entlaubungsmittel eingesetzt.
"Da das Mittel eine Verunreinigung von bis zu 0,05 mg/kg TCDD (ein Dioxin) enthielt, führt es bis heute zu erheblichen irreversiblen gesundheitlichen Problemen bei der Bevölkerung der ehemaligen Einsatzgebiete.
Laut Angaben des Vietnamesischen Roten Kreuzes leiden circa 500.000 Vietnamesen an den Spätfolgen von Agent Orange. Diese sind: Missbildungen (insbesondere Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten), Immunschwächen und nachhaltige Erbgutveränderungen. Viele vietnamesische Neugeborene kommen auch drei Generation nach dem Einsatz von Agent Orange noch mit schweren Missbildungen zur Welt."


